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Burgenländische Wallfahrtsorte

REGION SONNENLAND MITTELBURGENLAND

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Dörfl

Dörfl Wallfahrtskapelle Maria-Bründl

32. WALLFAHRTSKAPELLE MARIA-BRÜNDL

Die Wallfahrtskapelle
wurde von Gabriel Esterházy 1720 erbaut. Beginn der Wallfahrt 1677 zu einer Marienstatue neben einer Quelle. Langgestreckter einschiffiger Bau mit kleinem Südturm. Altar stammt vom 3. Viertel 18. Jh. mit Gnadenbild Maria Immerwährende Hilfe. Hauptwallfahrtstag 15. August, weitere sind Sonntag nach 2. Juli, Sonntag nach 8. September.

Hochstraß

Hochstraß Filialkirche

33. FILIALKIRCHE

Die Filialkirche zur Hl. Anna
(26. Juli) am Westende des Ortes wurde 1773 erbaut. Über dem Portal ist eine Nischenfigur Hl. Leonhard angebracht. In der Kirche befindet sich ein klassizistischer Tabernakel, 4. Viertel 18. Jh.,  sowie ein Bild Hl. Anna lehrt Maria, 19. Jh. Zwei barocke Statuen zieren die Apsispilaster Maria mit dem Kind und Hl. Johannes Nepomuk, 18. Jh.

Karl

Karl Oswaldkapelle

34. OSWALDKAPELLE

Zur Wallfahrtskapelle zum Hl. Oswald
(5. Aug.) begann die Wallfahrt 1733. Die Kapelle ist ein kleiner rechteckiger Bau aus dem Ende des 19. Jh. Der Dachreiter ist mit einem Steinhelm versehen. Die Strebepfeiler sind flach. Am Altarbild ist der Hl. Oswald dargestellt.

Klostermarienberg

Klostermarienberg Klosterkirche

35. KLOSTERKIRCHE

Kloster und Pfarrkirche zum Hl. Georg
und zur Aufnahme Mariä in den Himmel (15. Aug.) wurde 1741-1744 erbaut, 1780 konsekriert. Inkorporiert dem Zisterzienserstift Lilienfeld. Der Hochaltar vom 3.Viertel18. Jh. stellt das Altarbild, von Stephan Schaller, die Aufnahme Mariä in den Himmel dar. Aufsatzbild mit dem Hl. Georg. Seitenaltar mit Skulpturengruppe, Hl. Familie.

Kogl

Kogl Pfarrkirche

36. PFARRKIRCHE

Die Pfarrkirche zum Hl. Oswald (5. Aug.) wurde 1742 als Kapelle erbaut und 1789 zur Kirche erweitert. Ein Saalbau mit halbrundem Chor und vorgebautem Westturm. Der Hochaltar stammt vom Ende 18. Jh. Am Altarbild ist der Hl. Oswald dargestellt, seitlich sind die Figuren Hll. Wendelin und Patricius. Schnitzfigur Hl. Florian, Ende 18. Jh. in der rechten Zwischenjochkehle.

Lutzmannsburg

Lutzmannsburg Pfarrkirche

37. PFARRKIRCHE

Die katholische Pfarrkirche zum Hl. Vitus
(15. Juni) befindet sich am ehemaligen Standort einer Komitatsburg. Die Kirche wurde im 14./15. Jh. erbaut und 1673 barockisiert. Die Bemalung des Westturmes mit dem steinernen Pyramidenhelm stammt aus dem frühen 18. Jh. Der Hochaltar ist neugotisch, die Seitenaltäre stammen aus dem 18. Jh., ebenso die Kanzel.

Markt St. Martin

Markt St. Martin Pfarrkirche

38. PFARRKIRCHE

Die Pfarrkirche zum Hl. Martin
(11. Nov.) aus dem Ende des 18. Jahrhunderts wurde 1872 umgebaut. Die Einrichtung stammt aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Der vorgebaute Westturm mit neoromanischer Dekoration wurde laut Inschrift 1906 errichtet.

Neckenmarkt

Neckenmarkt Pfarrkirche

39. PFARRKIRCHE

Die Hl. Geist Kirche
(Pfingsten) ist eine mittelalterliche Pfarr- & Wehrkirche, die 1642 barockisiert wurde. Westturm mit Pyramidenhelm. Der neugotische Hochaltar stammt von Ferdinand Stufesser, 1913. Rechts ist ein Seitenaltar aus dem Jahr 1751 mit dem Gnadenbild „Maria Hilf“. Am Altar der „Haschendorfer Kapelle“ 1. Hälfte 18. Jh. befindet sich eine Vesperbildgruppe.

Neudorf bei Landsee

Neudorf bei Landsee Filialkirche

40. FILIALKIRCHE

Der Sakralbau zum „Gegeißelten Heiland“
ist eine einfache Saalkirche, die 1818 errichtet wurde. Der angebaute Westturm hat als Dach einen steinernen Pyramidenhelm. Auf der Mensa befindet sich ein Tabernakel aus der Bauzeit, darüber die Gnadenbilder Holzfigur Christus an der Geißelsäule in einem Rokoko-Schrein und das Bild „Maria Hilf“ in Rokokorahmen, um 1770.

Nikitsch

Nikitsch Schlosskapelle

41. SCHLOSSKAPELLE

Die Kapelle im Nordflügel des Schlosses
ist in der 2. Hälfte d. 18. Jhs. entstanden. Das Portal mit dem Medaillon mit der Mariazeller Muttergottes in gemalter Rahmung stammt von Stephan Schaller aus dem Jahr 1776. Die Wandmalerei im Al- tarraum, eine Scheinarchitektur mit der Allegorie des Glaubens, ist von Stefan Dorffmeister 1781.

Ritzing

Ritzing Rosalienkapelle

42. ROSALIENKAPELLE

Oberhalb des Ortes wurde 1732 die Rosalienkapelle
(4. Sept.) erbaut. Im geschweiften Giebel ist die Glockenmadonna (Eisenstädter Gnadenbild – Maria Einsiedeln) aus Stein angebracht. Die Kapelle hat einen kleinen Glockenturm. Die Apsis ist mit einem Kreuzgratgewölbe versehen. An der Mensa befindet sich eine Darstellung der Hl. Rosalia in der Grotte.

Unterfrauenhaid

Unterfrauenhaid Pfarrkirche

43. PFARRKIRCHE

Die Pfarr- & Wallfahrtskirche Aufnahme Mariä in den Himmel
(15. Aug.) ist 1222 erwähnt. Sie wurde 1660 umgestaltet. Die Kirche hat einen gotischen Chor und einen Westturm. Am Hochaltar das Gnadenbild Hl. Maria, Typ der Schwarzen Madonna von Czenstochau, bez.1629. In der linken Seitenkapelle ein Ölbild Aufnahme Mariä in den Himmel von Frater Sigrist, 1809.