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Burgenländische Wallfahrtsorte

REGION ROSALIA

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Baumgarten

Baumgarten „Ödes Kloster“

19. ÖDES KLOSTER

Das Kloster und die Wallfahrtskirche zum Hl. Kreuz
(14. Sept.) befinden sich außerhalb von Baumgarten. 1475 stiftete der Ritter Ulrich von Grafenegg das Kloster und schenkte es dem Paulinerorden. 1493 fiel es einem Brand zum Opfer. 1743 wurde es von Einsiedlermönchen wieder aufgebaut. Am Hochaltar der Kirche ist die Kreuzigung Christi mit Assistenzfiguren dargestellt.

Forchtenstein

Forchtenstein Heilige Stiege

20. HEILIGE STIEGE

Als Besonderheit im ganzen östlichen Österreich
und wegen ihrer Größe als einmalig gilt die 1719 errichtete Heilige Stiege. Sie hat mit ihren drei Treppenläufen gegen den Hausberg hinauf zum Kreuzaltar eine Länge von über 20 Metern. Sie ist ein Nachbau der Scala Santa in Rom, die renoviert und im Jahre 1998 neu gesegnet wurde. 

Forchtenstein

Forchtenstein  Pfarr-& Wallfahrtskirche

21. PFARR- & WALLFAHRTSKIRCHE

Die katholische Pfarr- & Wallfahrtskirche Aufnahme Mariä in den Himmel (15. Aug.) wurde 1347 geweiht und in späterer Folge erweitert, umgebaut. Am Hochaltar unter dem fürstlichen Esterházy-Wappen ist eine Holzfigur, Madonna mit dem Kind, ein Gnadenbild aus dem 15. Jh. in barocker Fassung angebracht. An einem Seitenaltar ist die „Hl. Kümmernis“ dargestellt.

Forchtenstein

Forchtenstein  Rosalienkapelle

22. ROSALIENKAPELLE

Auf einem der schönsten Punkte des Landes
und der höchsten Erhebung des Rosaliengebirges steht die Rosalienkapelle. 1666 wurde hier eine hölzerne Kirche errichtet.1670 ließ Fürst Paul I. Esterházy an der gleichen Stelle in Kreuzform eine Kapelle bauen. In einer verglasten Nische am Hochaltar ist die liegende Figur der Hl. Rosalia dargestellt.

Kleinfrauenhaid

Kleinfrauenhaid Pfarr- & Wallfahrtskirche

23. PFARR- & WALLFAHRTSKIRCHE

Das Innere der barocken Kirche Aufnahme Mariä in den Himmel
(15. Aug.) birgt an der Apsiswand ein kostbares Gnadenbild, die Kopie einer Schwarzen Madonna, die auf das Jahr 1461 zurückgeht. Der Hochaltar stammt aus dem Jahr 1784. Fatimafeiern finden von November bis April, jeweils am 13. des Monats statt.

Loipersbach i. Bgld.

Loipersbach i. Bgld. Filialkirche

24. FILIALKIRCHE

Eine ursprüngliche Peter- & Pauluskapelle a
ußerhalb der Ortschaft ist verschwunden. Die 1466 erbaute Martinskirche (11. Nov.) wurde 1797 umgebaut. Sie wurde nach dem Brand 1871 renoviert und mit einem Turm versehen. Am Barockaltar um 1770 hängt ein Ölbild „Abschied der Apostel Petrus und Paulus“. Die Seitenfiguren Hl. König Stephan und Hl. Augustinus.

Marz

Marz Heiliger Brunnen

25. HEILIGER BRUNNEN

Die Wallfahrtskapelle zum Hl. Johannes Nepomuk
(16. Mai) ist 1767 von Johann Schreiber am Bach, ehemals in Angermitte, erbaut. Die Wallfahrt zum Hl. Brunnen ist urkundlich 1699 erwähnt. Die Kapelle ist ein kleiner Bau mit Giebelfassade und abgeschrägten Ecken. Innen oval, mit profiliertem Hauptgesims. In der Nische sind die Steinfiguren des Hl. Johannes und Putti.

Mattersburg

Mattersburg Pfarrkirche

26. PFARRKIRCHE

Die katholische Pfarrkirche zum Hl. Martin
(11. Nov.) steht südlich der Stadt. 1343 ersuchte Graf Paul von Forchtenstein um die Erhebung zur Pfarrkirche. Die Kirche ist im 14. und 15. Jh. unter Verwendung von romanischem Mauerwerk erbaut worden. Hochaltar um 1870 mit neogotischem Schrein mit den Figuren der Hll. Martin, Georg und Dorothea.

Mattersburg

Mattersburg Rinnsalkapelle

27. RINNSALKAPELLE

Die Rinnsalkapelle an der Straße nach Marz
ist ein Wallfahrtsort, der urkundlich im 17. Jh. erwähnt wird, ein kleiner spätbarocker Bau mit Volutengiebel und Rundapsis aus 1793. Am Stuckaltar befinden sich das Gnadenbild der Gottesmutter von Czenstochau, die Figuren der Hll. Joachim und Anna, am Aufsatz Gottvater, vermutlich von Nikolaus Minich um 1770 geschaffen.

Neudörfl a.d. Leitha

Neudörfl a.d. Leitha Pfarrkirche

28. PFARRKIRCHE

Die Türken zerstörten hier 1683 die Kirche
, die anschließend von Fürst Paul I. Esterházy 1686 ver-größert wiederaufgebaut wurde. Patrozinium Mariä Geburt (8. Sept.). Das ehemalige Hochaltarbild, ein Ölgemälde, welches die Madonna mit dem Jesusknaben am Schoß zeigt, blieb im Türkenkrieg unversehrt.

Pöttelsdorf

Pöttelsdorf Filialkirche

29. FILIALKIRCHE

Die katholische Filialkirche Mariä Geburt
(8. Sept.) wurde 1797 erbaut. Sie ist ein turmloser Giebelbau mit halbrunder Apsis und Sakristei. Der Hochaltar stammt aus dem 18. Jh. An der Apsiswand Statuen Hll. Joachim und Anna, oben Gottvater und die Erzengel Michael und Gabriel. Im geschnitzten Rahmen befindet sich das 1762 gestiftete Gnadenbild „Mariä Steinwurf“.

Rohrbach bei Mattersburg

Rohrbach bei Mattersburg, Pfarrkirche

30. PFARRKIRCHE

Am Fuß des Kirchhügels wurde die katholische Pfarrkirche zum Hl. Sebastian
(20. Jänner) 1959-1962 von Josef Patzelt erbaut. Der Altarraum mit Altar, Kanzel und Tabernakel ist vom selben Architekten einheitlich konzipiert und schlicht in geometrischen Formen aus gesprenkeltem Marmor gestaltet. Über dem Altar hängt ein bronzenes Kruzifix.

Sigleß

Sigleß Pfarrkirche

31. PFARRKIRCHE

Die Kirche zu Allerheiligen
(1. Nov.) ist seit 1808 Pfarrkirche. Sie wurde 1913 unter Mitverwendung älterer Bauteile umgebaut. Der Hochaltar ist aus dem späten 19. Jh., die Holzfiguren Hll. Rochus und Sebastian stammen aus dem 18. Jh. An der Südwand befindet sich eine Rokoko-Vitrine mit der Kopie des Mariazeller Gnadenbildes um 1760/1770.