rechte Spalte

Home ›  |  Impressum ›

1700 JAHRE HL. MARTIN
Bischof von Tours
lesen Sie mehr ›

JAKOBSWEG IN BURGENLAND
"eine legendäre Route"
lesen Sie mehr ›

INFOTROMMEL
„huberth“ informiert
lesen Sie mehr ›

TERMINE
Pilgern in Österreich
lesen Sie mehr ›

"EINE REISE WEIT ZU MIR"
Die druckfrische Pilgerbroschüre
hier als PDF downloaden ›

Burgenländische Wallfahrtsorte

REGION NEUSIEDLER SEE

google map ›

Bruckneudorf

1. SPITTELWALDKAPELLE

In der Kapelle stand eine Holzstatue
der „schmerzhaften Muttergottes“, die im Jahre 1764 nach Bruck a.d. Leitha gebracht wurde. Die Statue ersetzte man damals durch ein Gemälde, das um 1860 kopiert wurde. 1798 verbreitete sich der Ruf einer Heilung, worauf Pilger die Kapelle aufsuchten. Die hölzerne Kapelle wurde 1799 aus Stein und 1860 neu gebaut und 1959 renoviert.

Deutsch Jahrndorf

2. ZEISELHOFKAPELLE

Wallfahrtskapelle zum Hl. Kreuz
(14. Sept.) und „Zum Gegeißelten Heiland auf der Wiese“ am Zeiselhof. Kleiner Barockbau mit flachrunder Apsis. Am Ostportal ein Gitter mit der Jahreszahl 1674 und Monogramm CE. Das Deckenfresko stammt von Franz Maulbertsch. Neugotischer Altaraufbau. In der Nische barocke Figur „Christus auf der Wies“.

Basilika Frauenkirchen 

3. PFARR- & WALLFAHRTSKIRCHE

Der Sakralbau Mariä Geburt
(8. Sept.) wurde von Fürst Paul I. Esterházy gestiftet und von Francesco Martinelli gebaut, Weihe 1702. Die Kirche ist reich mit Stuckdekoration und Wandmalereien verziert. Am Hochal-tar steht die Gnadenstatue, eine Madonna mit dem Kind (14. Jh.), von Paul Esterházy aus Forchtenstein transferiert. Der Kalvarienberg außen südlich der Kirche.

Gattendorf

4. ST. ANNAKAPELLE

Die Kapelle in einem Wäldchen
wurde 1705 erbaut und im 4. Viertel 18. Jh. erneuert. Sie ist ein einfacher Bau mit geschweiftem Giebel und Fassadentürmchen. Das Altarbild stellt die Hl. Anna Selbdritt (26. Juli) aus dem 4. Viertel 18. Jh. dar. Die Holzfigur Ecce Homo um 1700 befindet sich in der Sakristei. Unter der Kapelle ist die Gruft der gräflichen Familie Esterházy.

St. Andrä am Zicksee

5. ROSALIENKAPELLE

Die Kapelle zu den Hll. Rosalia
, Rochus und Sebastian hat Hans Janisch gestiftet und sie wurde 1742 zu Ehren der Hll. Rosalia, Rochus und Sebastian geweiht. Schlichter Rechteckbau mit Giebelfront. Rundbogenportal in steinerner Laibung und Schmiedeeisengitter. Auf der Holzmensa Figuren der hl. Schutzpatrone aus der 2. Hälfte 18. Jh.

Winden am See

6. PFARRKIRCHE

Die katholische Pfarrkirche zum Hl. Florian
(4. Mai) liegt am Südende der Ortschaft. Die Pfarrkirche ist schon vor 1453 erwähnt. Die Kirche wurde 1683 zerstört und von Elias Hügel 1725 neu gebaut. Über dem Nordportal ist das Wappen des Stiftes Heiligenkreuz. Das Altarbild 1. Hälfte 18. Jh. zeigt den Hl. Florian und die Steinfiguren der Hll. Könige Stephan und Ladislaus.