Der Friedensweg soll – ausgehend von der Erinnerung an die Schlacht von Mogersdorf – weder die Grausamkeit der Vergangenheit dokumentieren, noch soll er in heroischer Weise den Sieg der abendländischen Kultur darstellen. Vielmehr soll er interessierten Personen die Möglichkeit geben, sich auf historischen Boden dem Thema Frieden zu nähern.
Nicht Feindschaft und Hass sollen im Mittelpunkt stehen, sondern Toleranz und Frieden, welche einen Beitrag zur Völkerverständigung leisten können. In mehreren Stationen wird der Besucher dazu angeregt, sich mit dem Thema "Frieden" aus verschiedenen Blickwinkeln zu beschäftigen, Meditationen und Führungen werden dazu angeboten.


