Das Leithagebirge bildet die geografische Grenze zwischen dem Burgenland und Niederösterreich. Landschaftsbestimmend für das Leithagebirge sind Eichen-Hainbuchen-Rotbuchen-Mischwälder und – an den Südosthängen – Weingärten. Hier, im Leithagebirge und am Rande der Pannonischen Tiefebene, finden Radfahrer und Wanderer ihr persönliches Paradies. Hervorragende Weine wie der Blaufränkische oder der Welschriesling sowie die kulinarischen Köstlichkeiten der Region erfreuen den Genießer.
Wie Funde belegen war der Raum
Eisenstadt schon in der Hallstattzeit besiedelt, später folgten Kelten
und Römer. Zur Zeit der Völkerwanderung besiedelten verschiedene germanische Völker und die Hunnen den Raum Eisenstadt. Um 800 zur Zeit Karl des Großen begann die Besiedlung durch die Bajuwaren.


